So messe ich KI-Sichtbarkeit.

Jeder Befund von Reibung & Hebel beruht auf einer dokumentierten Messmethodik. Hier steht, wie gemessen wird, was als Zitat zählt und wo die Grenzen liegen. Nachprüfbar statt Blackbox.

Wie wird gemessen?

Mit Anfragen-Sets: wortgleiche Kernanfragen, die über alle gemessenen Firmen einer Branche identisch gestellt werden. Ortssuchen werden getrennt ausgewiesen, damit lokale und überregionale Sichtbarkeit nicht vermischt werden. Eine Markensuche nach dem Firmennamen dient als Kontrolle: Sie zeigt, ob die KI die Firma überhaupt kennt, unabhängig davon, ob sie sie empfiehlt.

Was zählt als Zitat?

Als Zitat zählt, wenn die eigene Domain in der Antwort als Beleg-Quelle der Websuche erscheint, typischerweise als Fussnote. Kontakt- und Profil-Links aus Kartendiensten zählen nicht als Zitat. Wird eine Firma namentlich genannt, ohne dass ihre Domain als Quelle erscheint, wird das getrennt als Erwähnung ausgewiesen.

Wie viele Durchläufe braucht eine Messung?

Generische Anfragen laufen zweimal, die Markensuche einmal. Als zitiert gilt eine Firma bei mindestens einem Treffer. Der doppelte Durchlauf fängt einen Teil der Schwankung ab, die KI-Antworten von Natur aus haben.

Was wird nicht gemessen?

Google AI Overviews, personalisierte Antworten und Chatverläufe. Gemessen wird die neutrale Websuche der KI-Assistenten, nicht das, was ein einzelner Nutzer mit seiner Historie zu sehen bekommt.

Welche Grenzen hat die Messung?

Jede Messung ist eine Momentaufnahme: KI-Antworten schwanken je nach Formulierung und Zeitpunkt. Eine Ranking-Garantie gibt es nicht, und wer sie verspricht, verspricht zu viel. Die Messung zeigt, wo eine Firma steht und ob Massnahmen wirken, nicht mehr und nicht weniger.

Stichprobe: aktuell 13 gemessene Firmen in zwei Branchen (Stand September 2026). Die Stichprobe wächst mit jedem Benchmark.

Der erste Befund nach dieser Methodik ist kostenlos. Mehr zur Sichtbarkeit. Kostenlosen Sichtbarkeits-Befund anfragen.